Was ist ein Newsletter?

Newsletter mit Mehrwert: Machen Sie Ihre Zielgruppe glücklich
von RHKD 1 Jahr
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Für Modebegeisterte sind Sonntage und Mittwoche immer Festtage. Dann erscheint der Newsletter des englischen Online-Shops Asos, der die nächste Rabattaktion ankündigt. Denn Newsletter sind nicht bloß Werbung, die das Postfach verstopft. Newsletter das einfachste Instrument, um Ihre Zielgruppe mit Marketing glücklich zu machen. Und dazu brauchen Sie noch nicht mal Rabattaktionen.

Was kann Newsletter-Marketing?

Kluge und zielgruppengerichtete Werbung

Lassen Sie uns bei Asos bleiben. Etwa viermal pro Woche versorgt der Händler seine Abonnenten mit Newslettern. Entweder geht es um einen neuen Trend, um Rabatte oder um kleine persönliche Erinnerungen. Dass der Versender trotz übervoller Postfächer stark auf diese Art von Werbung setzt, hat mehrere Gründe.

Erstens weiß Asos, dass es nicht ins Blaue sendet. Schließlich haben alle Empfänger mit ihrer Mailadresse eine Einwilligung gegeben und gleichzeitig Interesse am Thema Mode bekundet.
Damit die Mails wirklich den Geschmack treffen, muss bei der Einwilligung zum Newsletter auch angegeben werden, ob man lieber Mode für Männer oder Frauen kauft und für welche Produktlinien und Styles Informationen gewünscht werden. So spricht der Versender alle Zielgruppen an, ohne beliebig zu werden.

Zweitens weiß Asos, dass Mailkampagnen zu den Werbemitteln mit der höchsten Conversion Rate gehören. Diese Rate berechnet die Umwandlung von Interessenten in Käufer. Gut sichtbar gestaltete Buttons im Newsletter führen direkt zum gewünschten Angebot auf der Website und die Chance, dass die Abonnenten auch etwas kaufen, steigt rasant.

Auch um den Kaufprozess herum nutzt Asos Newsletter für sein Marketing. So werden als Retargeting-Kampagne Mails versendet, die daran erinnern, dass noch Produkte im Warenkorb liegen. Diese Newsletter sind mit einem großen Produktfoto und dem hübschen Zusatz „Vergiss mich nicht“ versehen. Die Lust, das einsame Kleidungsstück abzuholen steigt natürlich enorm. Nach dem Kauf werden Kunden mit ähnlichen Artikeln zu einem neuen Besuch der Website gelockt. Und schon beginnt das Spiel von vorne.

Was kommt nach der Einwilligung?

Worauf es bei Newslettern wirklich ankommt

Sie sehen also, Marketing und Werbung mit Newslettern schafft ein starkes Band zwischen dem Versender und seiner Zielgruppe. Dieses Band können Sie z.B. auch für Umfragen nutzen, schließlich ist Ihre Zielgruppe durch die Einwilligung zum Newsletter grundsätzlich bereit, derlei „Sonderaufgaben“ zu erledigen.

5 Tipps für erfolgreiche Newsletter

  • Finden Sie das richtige Maß. Eine Einwilligung ist kein Freibrief für Mail-Dauerfeuer. Wenn Sie allerdings nur alle drei Monate etwas von sich hören lassen, verpufft die Kampagne.
  • Haben Sie etwas zu sagen. Wenn Sie keinen konkreten Anlass haben, lassen Sie die Kunden in Ruhe. Und reden Sie mit Ihnen immer in einer zielgruppengerechten Sprache.
  • Machen Sie sich interessant! Nutzer haben Ihre Einwilligung nicht für langweilige Text-Mails gegeben, sondern wünschen verlinkte Magazinseiten, die den Look der Website und des Unternehmens widerspiegeln.
  • Halten Sie sich an Vorgaben. Nicht umsonst haben Sie bei der Einwilligung nach den Vorlieben der Zielgruppe gefragt. Respektieren Sie als Versender, dass Mädels sich normalerweise nicht für Bart-Styling-Gel interessieren.
  • Holen Sie sich Unterstützug vom Profi. Der gestaltet Ihre Kampagne, klärt Sie über technische Raffinessen auf und entwickelt einen klugen Prozess, wie noch mehr Kunden zur Einwilligung in ein Newsletter-Abo gewonnen werden können.
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