Corporate Design

Ein maßgeschneiderter Auftritt für Ihr Unternehmen
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Häss­lich­keit ver­kauft sich schlecht! Das wuss­te bereits Ray­mond Loewy in sei­nem 1944 erschie­ne­nen, gleich­na­mi­gen Buch. Seit dem hat sich die Welt gehö­rig geän­dert. Die Geschäfts­welt ist heu­te dyna­mi­scher, schil­lern­der und akti­ver als je zuvor. Eines jedoch bleibt: Häss­lich­keit ver­kauft sich schlecht.

Der ers­te Ein­druck ist ent­schei­dend, doch heu­te lei­der häu­fig nicht direkt kon­trol­lier­bar. Zu Zei­ten Loewys fand der Erst­kon­takt zu einem Unter­neh­men meist per­sön­lich statt. Heu­te sieht die Lage anders aus. Der ers­te Kon­takt­punkt zwi­schen Ihrem Unter­neh­men und poten­ti­el­len Kun­den oder Geschäfts­part­nern fin­det über Wer­be­mit­tel statt. Egal ob Fly­er, Fir­men-Web­site oder über Maß­nah­men des Online-Mar­ke­ting. Anhand die­ser Wer­be­mit­tel wird heu­te ent­schie­den, ob Ihr Unter­neh­men ver­trau­ens­voll genug ist oder ob man sein Geld lie­ber dem Mit­be­wer­ber anver­traut – weil er ein­fach bes­ser aus­sieht.

Unverwechselbarkeit dank Corporate Design

Eines der häu­figs­ten Pro­ble­me, das wir bei vie­len Unter­neh­men immer wie­der fest­stel­len, ist, eine hohe Ver­wechs­lungs­ge­fahr mit einem oder meh­re­ren Mit­be­wer­bern. Genau hier setzt ein cle­ver gestal­te­tes Cor­po­ra­te Design an. Alle Wer­be­mit­tel eines Unter­neh­mens wer­den durch ein Cor­po­ra­te Design visu­ell ein­heit­lich struk­tu­riert. Die­ser Pro­zess beginnt bei der Wahl der pas­sen­den Unter­neh­mens­far­be und erstreckt sich über die Wahl der rich­ti­gen Schrift, bis hin zur Arbeits­klei­dung und teil­wei­se sogar bis zur Innen- und Außen­ar­chi­tek­tur eines Unter­neh­mens.

Die Ent­schei­dung und die anschlie­ßen­de Gestal­tung der ein­zel­nen Ele­men­te des Cor­po­ra­te Design muss daher aus stra­te­gi­schen Grün­den erfol­gen und nicht durch per­sön­li­che Vor­lie­ben beein­flusst wer­den.

Marktpositionierung mit Corporate Design

Das bes­se­re Pro­dukt gewinnt nicht immer die meis­ten Kun­den. Ein bekann­tes Bei­spiel ist Apple. Das iPho­ne ist tech­nisch bei wei­tem nicht das bes­te oder aus­ge­fal­lens­te Smart­pho­ne. Es ist nicht mal das am meis­ten ver­kauf­te Smart­pho­ne auf dem Markt. Doch 94% der Gewin­ne aller Smart­pho­ne­ver­käu­fe gehen auf das Kon­to des Smart­pho­ne-Erfin­der. Einer der Haupt­grün­de dafür: Apple hat schon vor lan­ger Zeit die stra­te­gi­sche Macht von Design erkannt und macht sich die­se gekonnt zu nut­zen.

Machen wir uns nichts vor, wir kön­nen Sie nicht zum Apple der Rigips-Dübel-Her­stel­ler machen. Aller­dings kön­nen wir Ihnen dabei hel­fen, Ihr Unter­neh­men und Ihre Pro­duk­te mit­hil­fe eines ein­zig­ar­ti­gen Cor­po­ra­te Design bes­ser am Markt zu posi­tio­nie­ren. Das Ergeb­nis? Mehr Bekannt­heit, bes­se­res Image und stei­gen­de Umsät­ze.

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Elemente eines Corporate Design?

Die Ant­wort auf die­se Fra­ge hängt stark vom Unter­neh­men ab. Klei­ne Unter­neh­men benö­ti­gen kei­ne Richt­li­ni­en für die Innen- und Außen­ar­chi­tek­tur. Und ein Online-Shop hat kei­nen Ein­fluss auf das Pro­dukt­de­sign der ange­bo­te­nen Arti­kel. Aus die­sem Grund unter­tei­len wir die Ele­men­te des Copo­ra­te Design in fol­gen­de Grup­pen:

Grundlegende Gestaltungselemente

  • Unter­neh­mens­far­be [Cor­po­ra­te Color]
  • Unter­neh­mens­lo­go [Bran­ding]
  • Unter­neh­mens­schrift [Cor­po­ra­te Typo­gra­phy]
  • Druck­sa­chen & digi­ta­le Medi­en [Cor­po­ra­te Gra­phic Design]

Ergänzende Gestaltungselemente

  • Video und Foto­gra­fie [Cor­po­ra­te Pic­tu­re]
  • Arbeits­klei­dung [Cor­po­ra­te Fashion]
  • Pro­dukt­de­sign [Cor­po­ra­te Indus­tri­al Design]
  • Archi­tek­tur [Cor­po­ra­te Archi­tec­tu­re]

Der Nutzen eines Corporate Designs

Wir leben in einer Zeit, in der Wer­bung für jeden erschwing­lich ist. Vor allem im Bereich Online-Mar­ke­ting, wo ein gro­ßes Publi­kum mit gerin­gem Bud­get ange­spro­chen wer­den kann. Hier muss sich Ihr Unter­neh­men durch­set­zen, was eine ein­heit­li­che und wie­der­erkenn­ba­re Gestal­tung vor­aus­setzt.

Wahrnehmung und Abgrenzung zum Umfeld

Wie bereits ange­spro­chen, muss sich Ihr Unter­neh­men aus­rei­chend von sei­nen Mit­be­wer­bern abhe­ben. Das visu­el­le Erschei­nungs­bild eines Unter­neh­mens ist das am deut­lichs­ten wahr­nehm­ba­re und am ein­fachs­ten zu ver­ar­bei­ten­de Unter­schei­dungs­merk­mal. Nut­zen Sie es!

Glaubwürdigkeit aufbauen/​stärken

Klei­der machen Leu­te. Oder wür­den Sie einem Anla­ge­be­ra­ter Ihr Geld anver­trau­en, der Ihnen in schmut­zi­gen Jog­ging­ho­sen etwas vom Finanz­markt erklärt? Wohl kaum. Sel­bes gilt für den Fir­men­auf­tritt. Die visu­el­le Dar­stel­lung Ihres Unter­neh­mens ist der maß­ge­schnei­der­te Busi­ness­an­zug. Mit einem Vor­teil: Er muss nicht in die Rei­ni­gung.

Wiedererkennungswert steigern

Durch fes­te Gestal­tungs­richt­li­ni­en kön­nen ein­zel­ne Wer­be­maß­nah­men dem jewei­li­gen Unter­neh­men zuge­ord­net wer­den. Die Chan­ce, das eine kogni­ti­ve Ver­knüp­fung der ein­zel­nen Wer­be­maß­nah­men beim Betrach­ter erfolgt, wird damit erhöht.

Mitarbeitermotivation

Ein gutes Cor­po­ra­te Design erleich­tert Mit­ar­bei­tern die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit dem Unter­neh­men. Bes­ten­falls gelingt es sogar, dass Unter­neh­men als Freund zu eta­blie­ren und Ihre Mit­ar­bei­ter zu Bot­schaf­tern Ihres Unter­neh­mens zu machen. Vor allem in Wett­be­werbs­rei­chen Bran­chen kann eine inne­re Aus­rich­tung des Cor­po­ra­te Designs bewir­ken, dass Mit­ar­bei­ter weni­ger anfäl­lig für Abwer­be­ver­su­che sind.